Die Rückkehr alter Bekannter

SG H2Ku Herrenberg strebt am Donnerstag den Doppelpunktgewinn gegen den SV Fellbach an

 

Am Donnerstag und am Sonntag hat die SG H2Ku Herrenberg gleich zwei Mal die Möglichkeit, mit dem Heimvorteil im Rücken doppelt zu punkten. Dabei bekommt es der Gäuclub bei den Gastspielen des SV Fellbach und des HC Neuenbürg jeweils mit Aufsteigern in die Oberliga Baden-Württemberg zu tun. Der Fokus liegt aber erst einmal auf den Donnerstag, wenn es ab 17 Uhr zum Duell zwischen der SG H2Ku und dem Tabellenschlusslicht aus Fellbach kommt.

 

Auch wenn beide Teams noch keine Punktspiele gegeneinander bestritten haben, ist die Partie trotzdem die Rückkehr von alten Bekannten. Andreas Blodig und auch Thilo Burkert genießen auch heute noch einen ausgezeichneten Ruf unterhalb der Stiftskirche. Blodig, heute Spielertrainer, war als Torjäger in Herrenberg von 2007 bis 2009 aktiv, bevor es ihn zur SG BBM Bietigheim zog. Im gleichen Zeitraum agierte Thilo Burkert, jetzt Co-Trainer bei den Fellbachern, als Coach beim damaligen Regionalligisten SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen. Unvergessen für alle Handballfans war dabei das dramatische Aufstiegsfinale zur 2. Handball-Bundesliga 2008, das erst am letzten Spieltag beim HC Erlangen mit einem 19:27 sein unglückliches Ende nahm. Am Donnerstag werden beide sicher viele Hände schütteln, für die sechzig Minuten auf dem Parkett dürfte das gute Verhältnis aber ruhen.

 

Wohl auch deshalb, weil beide Teams dringend die beiden zu vergebenden Punkte benötigen. Die Fellbacher stehen nach drei Spielen noch gänzlich ohne Zähler da, haben aber ihre Qualitäten schon durchaus nachweisen können. Sowohl in den Heimspielen gegen Zizishausen (28:31) und Neuenbürg (26:28) als auch beim Spiel in Baden-Baden (28:30) agierte Fellbach auf Augenhöhe. Ein Selbstläufer dürfen die Zuschauer in der Markweghalle also kaum erwarten.

 

Auf der anderen Seite steht die SG H2Ku Herrenberg nach drei Spielen schon etwas unter Zugzwang. Um sich in die oberen Tabellenregionen orientieren zu können, steht am Tag der deutschen Einheit eigentlich nur ein Sieg zur Debatte. Was dafür nötig ist, scheint beim Blick in die Statistiken auf der Hand zu liegen. Obwohl sich das junge Team im Vorfeld der Saison auf eine komplett neue Abwehrstrategie umstellen musste, klemmte zuletzt ausgerechnet im Angriff die sprichwörtliche Säge. Dabei wurden durchaus genügend Torchancen generiert, nur die Verwertung ließ bisher zu wünschen übrig. Natürlich darf und muss man der SG H2Ku aufgrund ihrer Altersstruktur noch Zeit zur Entwicklung zugestehen, Heimsiege gegen Mannschaften aus den unteren Tabellenregionen sind trotzdem der Anspruch in Herrenberg. Sollte das Vorhaben Heimsieg gelingen, dürfte auch das Heimspiel drei Tage später gegen den HC Neuenbürg, einen weiteren Aufsteiger, deutlich entspannter angegangen werden.

 

Trainer Fabian Gerstlauer dürfte nach Lage der Dinge nur auf zwei Akteure verzichten müssen. Neben Dominic Rose wird auch Jan Kussmann auf unbestimmte Zeit ausfallen. Der Rückraumakteur plagt sich seit langem mit diversen Verletzungen und hat sich vorerst eine Auszeit vom Handball erbeten.

 

SG H2Ku Herrenberg strebt am Donnerstag mit aller Macht den Doppelpunktgewinn gegen den SV Fellbach an

 

Am Donnerstag und am Sonntag hat die SG H2Ku Herrenberg gleich zwei Mal die Möglichkeit, mit dem Heimvorteil im Rücken doppelt zu punkten. Dabei bekommt es der Gäuclub bei den Gastspielen des SV Fellbach und des HC Neuenbürg jeweils mit Aufsteigern in die Oberliga Baden-Württemberg zu tun. Der Fokus liegt aber erst einmal auf den Donnerstag, wenn es ab 17 Uhr zum Duell zwischen der SG H2Ku und dem Tabellenschlusslicht aus Fellbach kommt.

 

Auch wenn beide Teams noch keine Punktspiele gegeneinander bestritten haben, ist die Partie trotzdem die Rückkehr von alten Bekannten. Andreas Blodig und auch Thilo Burkert genießen auch heute noch einen ausgezeichneten Ruf unterhalb der Stiftskirche. Blodig, heute Spielertrainer, war als Torjäger in Herrenberg von 2007 bis 2009 aktiv, bevor es ihn zur SG BBM Bietigheim zog. Im gleichen Zeitraum agierte Thilo Burkert, jetzt Co-Trainer bei den Fellbachern, als Coach beim damaligen Regionalligisten SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen. Unvergessen für alle Handballfans war dabei das dramatische Aufstiegsfinale zur 2. Handball-Bundesliga 2008, das erst am letzten Spieltag beim HC Erlangen mit einem 19:27 sein unglückliches Ende nahm. Am Donnerstag werden beide sicher viele Hände schütteln, für die sechzig Minuten auf dem Parkett dürfte das gute Verhältnis aber ruhen.

 

Wohl auch deshalb, weil beide Teams dringend die beiden zu vergebenden Punkte benötigen. Die Fellbacher stehen nach drei Spielen noch gänzlich ohne Zähler da, haben aber ihre Qualitäten schon durchaus nachweisen können. Sowohl in den Heimspielen gegen Zizishausen (28:31) und Neuenbürg (26:28) als auch beim Spiel in Baden-Baden (28:30) agierte Fellbach auf Augenhöhe. Ein Selbstläufer dürfen die Zuschauer in der Markweghalle also kaum erwarten.

 

Auf der anderen Seite steht die SG H2Ku Herrenberg nach drei Spielen schon etwas unter Zugzwang. Um sich in die oberen Tabellenregionen orientieren zu können, steht am Tag der deutschen Einheit eigentlich nur ein Sieg zur Debatte. Was dafür nötig ist, scheint beim Blick in die Statistiken auf der Hand zu liegen. Obwohl sich das junge Team im Vorfeld der Saison auf eine komplett neue Abwehrstrategie umstellen musste, klemmte zuletzt ausgerechnet im Angriff die sprichwörtliche Säge. Dabei wurden durchaus genügend Torchancen generiert, nur die Verwertung ließ bisher zu wünschen übrig. Natürlich darf und muss man der SG H2Ku aufgrund ihrer Altersstruktur noch Zeit zur Entwicklung zugestehen, Heimsiege gegen Mannschaften aus den unteren Tabellenregionen sind trotzdem der Anspruch in Herrenberg. Sollte das Vorhaben Heimsieg gelingen, dürfte auch das Heimspiel drei Tage später gegen den HC Neuenbürg, einen weiteren Aufsteiger, deutlich entspannter angegangen werden.

 

Trainer Fabian Gerstlauer dürfte nach Lage der Dinge nur auf zwei Akteure verzichten müssen. Neben Dominic Rose wird auch Jan Kussmann auf unbestimmte Zeit ausfallen. Der Rückraumakteur plagt sich seit langem mit diversen Verletzungen und hat sich vorerst eine Auszeit vom Handball erbeten.

 

Verkauf von Dauerkarten am Donnerstag und Sonntag

Im Zuge der Heimspieltage werden am Donnerstag und Sonntag in der Markweghalle Dauerkarten für die neue Saison angeboten. Nutzen Sie das Angebot, zu attraktiven Preisen ohne Anstehen an der Tageskasse ihr Ticket zu erwerben. Die genauen Preise erfahren Sie auf unserer Homepage unter www.sgh2ku.de.

 

 

-pg-

Männer
Nächstes Heimspiel

Samstag, 19.10.2019, 20 Uhr

SG Köndringen/Teningen

Markweghalle Herrenberg

Werden Sie Pate im Oberligateam der Männer
Herbstschauparty Herrenberg
Top-Sponsoren
Ausrüster